Die Hundewanderung ist einer der schönsten Wege, die winterlichen Berge von Megève zu entdecken, und einer der unbekanntesten. Das Prinzip: Man ist über eine Zugleine mit einem oder zwei nordischen Hunden verbunden und bewegt sich gemeinsam über die verschneiten Wege, das Tier gibt den Schwung, der Wanderer behält die Kontrolle. Das ist kein Schlitten, auf dem man Passagier ist, sondern eine echte, mit den Hunden geteilte Wanderung, für alle zugänglich.
Der Ablauf
Die Tour beginnt mit der Begegnung mit dem Rudel und ein paar Anweisungen: wie man sich mit dem Hund verbindet, das Tempo steuert, mit ihm kommuniziert. Dann geht es auf die Wege, sanft gezogen, auf einer dem Niveau der Gruppe angepassten Route. Die Hunde, Huskys oder andere nordische Rassen, lieben das Laufen und geben einen erstaunlich sanften Rhythmus vor, sobald man den Dreh raus hat. Zwischen den Etappen bleibt Zeit zum Streicheln und für Fotos.
Für wen
Es ist eine Familienaktivität par excellence, die bei Kindern besonders gut ankommt. Es ist keine Erfahrung nötig: Der Musher begleitet und passt während der ganzen Tour an. Für die Kleinsten erlauben manche Formate, sitzend statt stehend gezogen zu werden. Es ist auch eine schöne Alternative für alle, die den Schnee anders als auf den Pisten erleben wollen.
Buchung
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Gut zu wissen
Muss man sportlich sein? Nein. Der Hund gibt den Schwung; man muss nur gehen und folgen. Die Tour passt sich Kindern wie Erwachsenen an.
Saison. Im Winter, auf Schnee, von Dezember bis März je nach Schneelage.
Mitbringen. Warme Skikleidung, Handschuhe, Mütze und wasserdichte, knöchelhohe Schuhe.
Mit Kindern. Sehr geeignet; das Mindestalter bei der Buchung prüfen, manche Formate nehmen die Jüngsten auf.
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